Xletix Challenge Kühtai 2018

Letztes Wochenende ging es für einen großen Teil des OCR Munich zum XLETIX Kühtai- dem wohl schönsten, aber auch anstrengendsten Rennen der XLETIX Serie. Denn hier gibt es nicht nur den schönsten Ausblick auf der Strecke, nein auch sehr besondere Hindernisse in Form von freilaufenden Kühen, Schafen und Pferden 🙂 weiterlesen

Heartbeat Hero2

Der Heartbeat Hero ist ein kleines aber feines Event unter der Rubrik „kann man mal machen“.
Gereizt hat mich das für mich neue Format. 1km Strecke mit 15 Hindernissen. 6 Läufer in einem Heat, die Scmhnellsten kommen weiter.
Getragen habe ich unsere Fahne bis ins Halbfinale, dort war für mich Schluss. Bis dahin hatte ich meinen Körper an die Grenze gebracht, was auch meine Uhr bezeugt. Alle Läufe wurden im roten Bereich aufgezeichnet.

weiterlesen

Spartanrace Europameisterschaft 2018 Morzine

Irgendwie sind die letzten drei Wochen wie im Flug vergangen! Zuerst das Finale der OCR Series in Nimwegen, dann die OCREC (OCR Europameisterschaft) in Dänemark und schon stehen wir  wieder vor einem echten Highlight, der Spartanrace Europameisterschaft im französischen Morzine. „Living on the edge“… hat Aerosmith mal gesungen. So fühle ich mich im Moment! weiterlesen

OCR Series World Finals 2018

Wow, was war das für ein Brett? Mein 103tes Rennen war definitiv mein bisher Härtestes! Aber erlaubt mir, etwas auszuholen.

Mit Begeisterung laufe ich seit einiger Zeit die OCR Series von Strong Viking und habe euch auch schon öfter darüber berichtet. Ich mag die Hindernisse und ich mag die Stimmung dort. Auch wenn man wirklich lange Fahrten hat, diese haben sich bisher immer gelohnt! Die OCR Series ist nichts anderes als der Elitestart des Strong Viking. Jedes Rennen bringt (abhängig vom Ergebnis) Punkte und die besten 200 Läufer qualifizieren sich für das OCR Series World Final. Dieses sollte 2018 im holländischen Nimwegen stattfinden. weiterlesen

Spartanrace Beast und Ultra Beast in Andorra

Von den beiden letzten Jahren hatten wir gehört, dass das Race in Andorra einiges an Bergen sowie ein schwieriges Terrain zu bieten hatte. Was uns dann allerdings erwartet hat, hat alles übertroffen, was wir uns vorgestellt hatten. Aber der Reihe nach.

Die Wetterprognose war 2 Wochen vor dem Race echt bescheiden. Da das Race auf 2100 m Höhe startet, lag dort auch noch gut Schnee und die Temperaturen lagen um die 5 Grad mit unbeständigem Regen und Gewitter. Darauf eingestellt, wurden die Thermosachen eingepackt. Da Eugen den Ultra und ich den Beast geplant hatten, wurde auch einiges an Verpflegung eingepackt :)11 weiterlesen